Nach dem Landesliga Aufstieg in der Saison 23/24 trat LaforMa erstmals in der Regionalliga Süd an. Der tänzerische Anspruch der Choreo „Stronger feelings“ wurde dafür in der Saisonvorbereitung nochmals etwas angehoben, um den höheren Ansprüchen der neuen Liga gerecht zu werden. Dazu kam es nach dem Aufstieg in dem jungen Mannheimer Team zu personellen Wechseln, welche natürlich kompensiert werden mussten. Es folgte eine anstrengende Vorbereitung, gespickt mit langen Trainingstagen, vollgepackten Wochenenden und einem mehrtägigen externen Trainingslager im Oktober. Innerhalb dieser Vorbereitung wuchs das Team immer weiter zusammen und lieferte eine sehr gelungene Präsentation im Dezember ab, bevor der Endspurt vor dem ersten Turnier in Waiblingen am 18.01.25 begann.
Die Turniersaison
Zu Beginn der Saison war die Aufregung groß. Schwer war im Vorhinein einzuschätzen, welchen Platz die noch junge Formation in der Regionalliga erreichen könnte. War das Erreichen des großen Finals eventuell doch zu hochgesteckt? Dazu ging der Blick verstärkt nach Rüsselsheim, dem direkten Konkurrenten der vergangenen Landesliga-Saison, welcher ebenfalls den Aufstieg erreicht hatte. Das Team musste sich in der Vorrunde zunächst im Kreise der, im Vergleich zum Vorjahr, deutlich stärkeren Konkurrenz zurechtfinden. Dementsprechend groß war die Freude, als die Turnierleitung LaforMa als Teilnehmer des großen Finals verkündete. Somit war das vorher gesetzte Ziel erreicht und die Formation konnte befreit auftanzen: mit einer großen Leistungssteigerung zum Finale tanzte sich die Formation mit der Wertung 33243 direkt auf den dritten Platz und das Treppchen. Es wurde deutlich: mit dem kleinen Finale wollte man sich im weiteren Saisonverlauf nicht zufriedengeben!
Als nächstes ging es am 02.02 zum Turnier nach Weissach. Mit deutlich mehr Selbstvertrauen und einer erneuten Leistungssteigerung sicherte sich das Team mit der Wertung 32221 sogar den zweiten Platz, nur noch übertroffen vom Zweitliga-Absteiger Ulm. Somit war die Richtung für die kommenden Turniere gesetzt: der zweite Platz sollte es mindestens sein. Dieser konnte bereits eine Woche später in Ulm noch deutlicher bestätigt werden (22223). In einer etwas längeren Pause vor dem vierten Turnier wurde die Choreografie nochmals angepasst und anspruchsvoller gestaltet. Dadurch konnte LaforMa in Ulm mit einer der besten Saisonleistungen mit 22222 erneut eine sehr starke Wertung ertanzen.

Mit vier anstrengenden Turnieren und etlichen Trainingswochenenden in den müden Knochen ging es zum Saisonabschluss nach Rüsselsheim. Dort konnte das Team leider nicht an die starken Leistungen der vorherigen Turniere anknüpfen, sicherte sich mit einer guten Wertung dennoch den dritten Platz. War die Stimmung während der Siegerehrung noch kurz gedämpft, überwog danach schnell der Stolz, direkt in der ersten Regionalliga-Saison den zweiten Platz der Gesamtwertung gesichert zu haben. Dabei lies man trotz schwieriger Choreo und personeller Wechsel etliche bereits etablierte Teams hinter sich. Vielen Dank an Freunde, Familie und Fans, die uns bei den Turnieren so zahlreich begleitet und angefeuert haben. Wir freuen uns auf die Saison 25/26 mit euch zusammen in der Regionalliga!
Gesamtwertung der Saison 24/25
- TSA des SSV Ulm 1846 A
- PSC Mannheim Schönau A
- TSC fun&dance Waiblingen A
- TSA der TSG 1861 Kirchberg A
- TSC Schwarz-Silber Frankfurt A
- TSZ Weissacher Tal B
- FG Hofheim / Rüsselsheim / Fischbach B
B-Team
Erstmals ging zur Saison 24/25 auch ein B-Team aus dem Mannheimer Norden in der Hobbyliga an den Start. Musste das Team in der vorherigen Saison aufgrund Personalmangels noch zurückziehen, fand sich dieses Mal in der Vorbereitung ein kleines, aber doch sehr motiviertes Team aus Neulingen im Formationstanzen zusammen. Wie auch das A-Team, vertanzte die zweite Mannschaft aus Mannheim ebenfalls die Choreo „Stronger feelings“. Die Präsentation im Dezember war für alle Teammitglieder der erste öffentliche Auftritt im Formationssport. Das B-Team trat mehrfach bei Hobbyliga-Turnieren und sicherte sich jedes Mal souverän das Treppchen und den dritten Platz.

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